Großes Blasorchester

Hier finden Sie alle nützlichen Infos über unser Großes Blasorchester, Hörproben und die Verwaltung des Orchesters!

Klarinetten

Unsere Klarinetten (Stand: 09/2022): Madeleine Kauselmann, Simone Günther, Eddi Vögele, Carmen Sebastian, Josy Ruppaner, Zoe Klittich, Claudia Sickinger, Christoph Kolb (v.l.n.r.). Es fehlen: Lea Hemminger, Claudia Reiling, Olaf Ehringer
Unsere Klarinetten (Stand: 09/2022): Madeleine Kauselmann, Simone Günther, Eddi Vögele, Carmen Sebastian, Josy Ruppaner, Zoe Klittich, Claudia Sickinger, Christoph Kolb (v.l.n.r.). Es fehlen: Lea Hemminger, Claudia Reiling, Olaf Ehringer

Die heute verwendete Klarinette wurde um 1700 vom Nürnberger Instrumentenbauer Johann Christoph Denner entwickelt. Sie ist eines der vielseitigsten Instrumente und wird im klassischen Orchester ebenso verwendet wie in der Volksmusik oder im Jazz. Die Tonerzeugung erfolgt durch ein einfaches Holzrohrblatt am Mundstück (Schnabel), das durch Anblasen in Schwingung gebracht wird. Die Änderung der Tonhöhe erfolgt wie bei der Querflöte durch Betätigen von Klappen und Grifflöchern. Die Klarinette wird zumeist aus Hartholz gebaut und hat einen Tonumfang über drei Oktaven. Die Klarinette ist oft melodieführend, aber auch Triller, Läufe und Verzierungen sind für das recht bewegliche Instrument kein Problem.

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Querflöten

Unsere Querflöten (Stand: 09/2022): Sabrina Bossert, Lea Wolfinger, Marcel Staib, Friederike Geier (v.l.n.r.)
Unsere Querflöten (Stand: 09/2022): Sabrina Bossert, Lea Wolfinger, Marcel Staib, Friederike Geier (v.l.n.r.)

Die Querflöte hat einen Tonumfang über drei Oktaven. Die Tonerzeugung entsteht durch das Anblasen der gegenüberliegenden Mundlochkante. Dabei werden Luftwirbel erzeugt, die die Luftsäule im Rohr in Schwingungen versetzen. Die Luftsäule wird durch Öffnen und Schließen von Grifflöchern und Klappen verkürzt oder verlängert und dadurch die Tonhöhe verändert. Obwohl die Querflöte nicht aus Holz besteht und der Ton nicht durch einen hölzernen Mechanismus erzeugt wird, zählt man sie dennoch zur Gruppe der Holzblasinstrumente.Ihren Namen hat die Querflöte von der Art der Haltung beim Spielen, nämlich quer zum Körper. Im Orchester wird die Flöte weitgehend als Melodie-Instrument eingesetzt und stellt hinsichtlich des Tonumfangs, des Klangs und der Technik eines der beweglichsten Instrumente dar, da schnelle Tonfolgen und sehr hohe Töne hiermit, im Gegensatz zu anderen Instrumenten, leichter zu bewältigen sind.

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